Plant Storage


 

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Plátanos - Kanarische Bananen
Plátanos

Sie ist unverwechselbar in ihren Eigenschaften, heißt auch in Deutschland im Handel nicht "Banane" sondern „Plátano, und sie darf die EU-Wertmarken für "geschützte geographische Angabe" und "geschützten Ursprung" tragen. Als wichtigste Kulturpflanze überhaupt ist die Banane auf den Kanarischen Inseln allgegenwärtig, obwohl ihre Produktion heute kein lohnendes Geschäft mehr darstellt.

Klein aber fein – so könnte man die Eigenschaften der Plátanos zusammenfassen. Die Kanarische Banane, die auf allen Inseln der Kanaren anzutreffen ist, gilt als wichtigste Feldfrucht und hat einen sehr hohen Kalium- Eisen- und Magnesiumanteil.

Plátanos sind deutlich kleiner als ihre Verwandten aus Übersee, haben dafür aber einen unvergleichlich würzigeren und süßeren Geschmack. Im Handel gibt es kaum noch Kanarische Bananen - aber exklusiv bei uns auf der Leipziger Messe. Zu bestauen sind auch echte Bananenstauden - es sind nämlich botanisch gesehen keine Bäume.


Papas arrugadas - kanarische Ur-Kartoffel
Papas arrugadas

Zu Zeiten der Entdeckung der Neuen Welt waren die Kanarischen Inseln eine wichtige Zwischenstation für die Seefahrer des 16. Jahrhunderts, um noch einmal Proviant und Trinkwasser für die lange Überfahrt nach und von Amerika laden zu können. Es scheint daher auch plausibel, dass die Kanaren zu den ersten Orten gehören, an denen die Kartoffeln außerhalb Amerikas heimisch wurden.

Papas arrugadas sind kanarische Pellkartoffeln mit einer feinen Salzkruste. Sie gehören auf den Kanaren zu den Grundnahrungsmitteln.

Aufgrund der kleinstrukturierten Landwirtschaft und den günstigen klimatischen Bedingungen konnten in den ökologischen Nischen der Inseln viele "Urkartoffeln" über vier Jahrhunderte überleben. Auf der Leipziger Messe bieten wir drei Ur-Kartoffelsorten aus Teneriffa an. Die Sorte "Negra" ist wegen ihres exzellenten, feinwürzigen, cremig-buttrigen Geschmacks und des samtig weichen Genusserlebnisses für eine echte Gourmetkartoffel und Geheimtipp. Darüber hinaus ist diese Kartoffel auch eine botanische Besonderheit: während fast alle in Mitteleuropa bekannten Kartoffelsorten zur Art Solanum tuberosum zuzuordnen sind, gehört "Negra" zur Art Solanum chaucha. Eine Rarität.

Kaktusfeige - Opuntia
Higo pico

Auf den Kanarischen Inseln gibt es einen Kaktus, der wie Unkraut fast überall gedeiht und noch dazu leckere Früchte trägt. Die Frucht ist als Kaktusfeige oder im Spanischen als higo chumbo und auf den Kanarischen Inseln als higo pico bekannt.

Der Kaktus, der diese leckeren Früchte trägt, nennt sich Feigenkaktus (Opuntia ficus indica) oder auf Spanisch chumbera, tuno oder nopal. Zum Ernten braucht man ein Messer und im besten Fall Handschuhe. Der Frucht wird dann an jedem Ende eine Scheibe abgeschnitten und anschließend ein Schnitt nach längs verpasst sodaß man die Schale wie einen Mantel abziehen kann. Drinnen befindet sich das leckere Fruchtfleisch, das einen süß-säuerlichen Geschmack hat.

Falls das Ernten der Kaktusfeige zu sehr piekt, bei uns bekommt man die leckere Frucht, obwohl derzeit eigentlich nicht die Saison ist (August bis Oktober). Zudem haben wir Kochbücher zum Kochen mit Kakteen. Kein Witz. Sondern auch noch sehr gesund.




Insel des Ewigen Frühlings

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Frutas exóticas
Plantas exóticas

Marktstand
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Pressespiegel

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG vom 11.2.2018

"Spanisches Temperament auf der „Haus–Garten–Freizeit“ in Leipzig"

...Und wer sich zwischendurch mal ausruhen will, der sollte das bei einem Spaziergang durch die Flora der Kanarischen Inseln tun. Feigen-, Zitronen-, Granatapfel- und Avocadobäume: Alles da!

¡Viva España! – Bienvenida zur Erlebniswelt GLASHALLE


Böschungsmatte BM350 mal anders eingesetzt (Making-of)

 

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